Sivananda Yoga

Was ist Sivananda Yoga?

Sivananda Yoga vereint einzelne Yogastile miteinander, darunter Hatha Yoga, Raja Yoga, Jnana Yoga, Karma-Yoga und Bhakti Yoga. Die Stunden sind dabei immer gleich aufgebaut und beinhalten immer Atemübungen, ausgewählte Übungen und einen Teil Meditation. Beim Sivananda Yoga wird sehr traditionell verfahren und der spirituelle Anteil ist sehr hoch. Die Haltungen, Die Atemübungen und die Entspannung stehen im Vordergrund. Sattvige Ernährung ist dabei zusätzlich wichtig, was vegetarische Ernährung bedeutet, die Lebensmittel sollen zusätzlich frisch und noch unbearbeitet sein.

Geschichte des Sivananda Yoga

Swami Sivananda Saraswati hat diese Art des Yogas geprägt. Er reiste viel durch die Welt und bildete seine eigene Methode von Yoga heraus, die sich sehr an traditionellen Grundprinzipien orientierte. Selbst Personen, die bereits andere Yogastile kennen, sind beim Sivananda Yoga oftmals verunsichert, weil dieser Stil sich von anderen Yoga-Arten stark unterscheidet. Spiritualität steht hier ganz eindeutig im Vordergrund, die Ernährung sollte seiner Auffassung danach eine wichtige Ergänzung sein, damit der Geist frei werden kann.

Wozu ist Sivananda Yoga gut?

Beim Sivananda Yoga gibt es einen Guru, von dem die Schüler alles Wichtige lernen. Die fünf Grundsteine Meditation und Denken, Ernährung, Entspannung, Atmung und die Körperübungen sind dabei entscheidend. Die Menschen sollen damit wieder zu sich selbst zurückfinden und sich auf das Wesentliche konzentrieren. Der Körper soll locker und beweglich werden und der Kreislauf wird verbessert. Durch die richtige Atmung soll neue Energie getankt werden. Durch die Meditation soll positives Denken gefördert werden und negative Gedanken sollen verschwinden. Die vegetarische natürliche Ernährung soll dem Körper zu Gesundheit verhelfen.


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